13.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein mit Säcken gestützter Eingang in der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda. In der Regenzeit ist die Gefahr von Einstürzen noch grösser als in der Trockenzeit.
Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

12.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein artesanaler Mineur in der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

13.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Die artesanale Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda. Überall führen Löcher in die Tiefe in der zahlreiche artesanale Mineure unter lebensgefährlichen Bedingungen das wertvolle Gestein aus der Erde schlagen. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

12.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein artesanaler Mineur steigt in der Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda in sein Loch, welches 30 bis 40 Meter in die Tiefe führt. Der Abstieg erfolgt ohne Leiter oder Seil mit reiner Muskelkraft. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

11.01.2011
bei Kakanda, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

In der artesanalen Goldmine von Kakonde an den Ufern des Flusses Kimpese in der Nähe des Dorfes Kakanda macht ein artesanaler Goldgräber eine Zigarettenpause.

12.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Artesanale Mineure bilden in der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda eine sogenannte Kette. Das geschürfte Material wird so in Säcken von Mann zu Mann gereicht und an die Oberfläche transportiert. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein artesanaler Mineur hält Kupfererz in seiner Hand, welches er in der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda geschürft hat. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

13.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

In der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanga schleppt ein Träger das frisch gewonnene Erz in Säcken zum Fluss, wo es gewaschen wird. Ein Sack ist ca. 50 Kilogramm schwer. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Am Fluss Kamatanda der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda wäscht ein Bube das geschürfte Kobalterz, welches anschliessend an einen Zwischenhändler verkauft wird. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Am Fluss Kamatanda der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda wird das geschürfte Material gewaschen und an Zwischenhändler verkauft. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

12.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Julie, eine Zwischenhändlerin, verhandelt mit den artesanalen Mineuren über den Preis von Erzen, welche in der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda geschürft wurden. Rechts von ihr: Charles, ihr Freund. Julie wird das erworbene Material an Chinesen weiterverkaufen. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Am Fluss Kamatanda der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda wird das geschürfte Material gewaschen und an Zwischenhändler verkauft. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

19.01.2011
zwischen Kamatanda und Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Zwei Männer schieben ihre mit Säcken schwerstbeladene Fahrräder. Das Fahrrad ist eines der häufigsten Transportmittel. Die Säcke enthalten Erze aus der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Artesanale Mineure in der Minensiedlung von Kamatanda. Die Mine von Kamatanda ist eine artesanale Kupfer- und Kobaltmine. Die Häuser bestehen aus mit Plastikplachen bespannten Holzgestellen. Die orangen Plachen wurden ursprünglich für die Wahllokale der letzten Präsidentschaftswahlen verwendet.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein artesanaler Mineur der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Artesanale Mineure in der Minensiedlung von Kamatanda. Die Mine von Kamatanda ist eine artesanale Kupfer- und Kobaltmine. Die Häuser bestehen aus mit Plastikplachen bespannten Holzgestellen. Die orangen Plachen wurden ursprünglich für die Wahllokale der letzten Präsidentschaftswahlen verwendet.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Innraum eines Restaurants in der Minensiedlung von Kamatanda. Die Mine von Kamatanda ist eine artesanale Kupfer- und Kobaltmine. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

17.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Im Restaurant namens «dieu voit tout» trinken artesanale Mineure ihr Feierabendbier in der Minensiedlung von Kamatanda. Die Mine von Kamatanda ist eine artesanale Kupfer- und Kobaltmine. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

19.01.2011
Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Der querschnittgelähmte Roger Kayombo sitzt im einzigen Rollstuhl des Spitals von Likasi. Roger wollte vor zwei Jahren in der artesanalen Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda sein Studiengeld verdienen, am dritten Tag brach die Erde ein und verschüttete ihn und seine Kumpels. Seither ist er im Spital, seine Familie wohnt weit weg. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

13.01.2011
Kamatanda bei Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein artesanaler Mineur steigt in der Kupfer- und Kobaltmine von Kamatanda in sein Loch, welches 30 bis 40 Meter in die Tiefe führt. Der Abstieg erfolgt ohne Leiter oder Seil mit reiner Muskelkraft. Schätzungsweise die Hälfte des globalen Kobaltverbrauchs stammt aus dem Kongo, davon wird wiederum die Hälfte artesanal gefördert.

19.01.2011
Likasi, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Grab eines artesanalen Mineurs, welcher am 20. Oktober 2010 im Alter von 24 Jahren bei einem Einsturz der Mine ums Leben gekommen ist. Auf dem Friedhof von Likasi gibt es viele solcher Gräber.

11.01.2011
in der Nähe von Kakanda, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

Ein mit Erzen geladener Lastwagen.

22.01.2011
Kasambalesa, Provinz Katanga, Demokratische Republik Kongo

In der Grenzstadt Kasambalesa stauen sich vor dem Zoll an der Grenze zu Sambia die  Lastwagen täglich kilometerweise und verstopfen die Strassen für die Personenwagen. Die meisten Lastwagen führen die wertvollen Rohstoffe wie Kupfer und Kobalt aus dem Land heraus.

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